Dienstag, 21. Juli 2015

Spenden für Nepal





Zur Nepalkatastrophe


Nepal liegt in Trümmern – nachdem am 24. April 2015 in Nepal, ein kleines Land zwischen Indien und China, ein zerstörerisches Erdbeben ausbrach, auf welches viele ebenso gefährliche Nachbeben folgten, befindet sich der größte Teil des Landes, welches ohnehin schon zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, nun am äußersten Rande seiner Existenz.

Nepals Haupteinkommen bestand aus Tourismus. Touristen kamen wegen des Himalaya-Gebirges (Mount Everest) und den vielen alten Tempelanlagen. Diese Tempel, von denen viele als Weltkulturerbe galten, sind nun zerstört.




Doch das wohl größte Problem zeigt die Bilanz der Katastrophe von 8200 Toten, zehntausenden Verletzten und hunderttausenden Menschen, die ihre Häuser verloren haben (Angaben von vor den Nachbeben).
Hilfe kam; aber oft zu langsam. Ganzen Dörfern konnte, aufgrund der schwierig zu erreichenden Lage, nicht schnell genug geholfen werden, um Schwerverletzten noch das Leben zu retten oder Verschüttete aus den Trümmern ihrer Häuser zu bergen.
Hinzu kam noch, dass die Rettungsaktionen oft schlecht geplant und strukturiert verteilt wurden, sodass Rettungstrupps teilweise in Gebieten ankamen, in denen gar keine Hilfe mehr von Nöten war.




Zum Hilfsprojekt „Nepal Kinder“


Seit über 20 Jahren helfen Dagmar und Jörg Overlack nun schon, dass Kinder in Nepal eine Schulausbildung bekommen, sodass diese eine Chance erhalten sich ihre Zukunft zu gestalten. Die Schulen werden ausgebessert und einzelne Kinder werden ihre komplette Schulzeit hindurch finanziell begleitet.
(Mehr zu Nepal Kinder: http://www.nepal-kinder-overlack.de )






Die Familien, die bereits durch das Projekt „Nepal Kinder“ unterstützt werden und ihre Häuser verloren haben, erhalten jeweils 500-1000€, wovon sie Materialien für den Wiederaufbau der Häuser bezahlen können



 
Informationsquellen:

Bilderquellen:













Montag, 15. Juni 2015

Wissenswertes



War kam zuerst:Huhn oder Ei? Darwin gibt die Antwort

Bestimmt kennt jeder die Redensart „Was kam zuerst: Huhn oder Ei?“ Sie wird oft verwendet, um deutlich zu machen, dass anscheinend ein Kreislauf vorliegt  oder es auf eine bestimmte Frage keine eindeutige Antwort gibt. Auf den ersten Blick scheint es tatsächlich, als könne diese Frage nicht beantwortet werden. Aber ist das wirklich so?



Ein Huhn schlüpft aus einem Ei und legt dann wieder ein Ei aus dem, sofern es befruchtet wurde, wieder ein Huhn schlüpft. Auf den ersten Blick ist also klar: ohne Huhn kein Ei und ohne Ei kein Huhn. Legt man jedoch ein paar Grundsätze fest, lässt sich diese Frage durchaus beantworten. Wir müssen die Frage also etwas präziser formulieren: „Wer war zuerst da: Das Huhn oder das Hühnerei?“ Definieren wir nun noch einige Begrifflichkeiten, haben wir auch schon die Antwort auf unsere Fragestellung. Die erste Annahme ist, dass wir bei einem „Huhn“ von dem uns bekannten, „normalen“ Haushuhn Gallus gallus domesticus sprechen. Die zweite Überlegung ist, ob unter einem Hühnerei ein Ei, aus dem ein Huhn schlüpft, oder aber ein Ei, das von einem Huhn gelegt wurde, zu verstehen ist. Um uns diesen Gedankengang deutlicher zu machen, wählen wir ein etwas absurdes Beispiel. Angenommen also, ein Huhn legt ein Ei, aus dem dann eine Katze schlüpft, ist dieses Ei dann als Katzen- oder Hühnerei zu bezeichnen? Meines Erachtens macht in diesem Fall die Bezeichnung Katzenei mehr Sinn. Schließlich schlüpft aus dem Ei eine Katze, es „enthält“ also eine Katze. Wir bezeichnen also als Hühnerei ein Ei, aus dem ein Huhn schlüpft. Nachdem wir diese Grundsätze geklärt haben, können wir uns wieder der ursprünglichen Fragestellung widmen: Nach der Evolutionstheorie von Charles Darwin entstehen neue Arten durch zufällige, nicht zielgerichtete und spontan auftretende Veränderungen im Erbgut eines Individuums. Man kann sich das ganz grob vorstellen wie ein Buch, das von Mönchen abgeschrieben wurde und deren Abschriften wiederum abgeschrieben wurden und so weiter und so fort. Mit der Zeit schleichen sich Fehler ein. So ähnlich kann es auch bei der DNA passieren, wenngleich die Gründe andere sind und solche Fehler zum Glück viel seltener auftreten als beim Abschreiben von Büchern. Da sich die DNA nicht während der Lebenszeit eines Individuums verändern kann, sondern nur bei der Zeugung desselben „Fehler“ auftreten können, muss vor dem Huhn ein entsprechend mutiertes Ei existiert haben, aus dem dann „unser“ Haushuhn geschlüpft ist. Gelegt hat dieses Ei vor langer, langer Zeit der Vorfahre des Haushuhns, das Bankivahuhn (Gallus gallus). Auf die Frage, ob dann zuerst das Bankivahuhn oder das Bankivahuhnei da war, lässt sich die Antwort auf dieselbe Weise formulieren.



Es wird aber deutlich, dass, bevor diese Frage zumindest im Ansatz beantwortet werden kann, einige Begrifflichkeiten geklärt und definiert werden müssen. Definiert man z. B. ein Hühnerei als Ei, das von einem Huhn gelegt wurde, war zuerst das Huhn da, das aus einem mutierten Bankavihuhnei geschlüpft ist. Und natürlich lässt sich diese Frage weiterverfolgen bis zu den Bakterien und Einzellern, die vor unvorstellbar langer Zeit in den Urgewässern unseres Planeten lebten. Und wo kamen die her? Nun, auch wenn es verschiedene Theorien gibt, irgendwann kommt der Punkt, wo jeder Wissenschaftler zugeben muss: „Keine Ahnung…“ Aber es schadet bestimmt nicht, sich ein paar Überlegungen zu seinen Ursprüngen zu machen.
Henrik Stumpf


 


Freitag, 22. Mai 2015

Mediennutzung


Und wie lange hockt ihr vor dem Computer?

 

Hallo liebe Schüler von dem Goethe Gymnasium Gaggenau,

die Klasse 7a hat unter der Leitung von Frau Dr. Becker eine Studie erstellt, welche die aktuelle Nutzungsdauer von Medien in der Klasse 7a darstellt. Dafür haben wir dieses Balkendiagramm erstellt.





Im Internet verbringen die Schüler der Klasse durchschnittlich 40 Minuten am Tag. Dazu gehört Surfen auf sozialen Plattformen wie z.B. Facebook, Instagram, Twitter, Whats App, Snapchat, ask.fm usw.
62 Minuten am Tag verbringt jeder durchschnittlich damit Videos anzuschauen, die Hauptquelle für die Videos heißt You Tube. Die Zeit, die die Klasse mit dem Lesen von Zeitungen und Zeitschriften verbringt, ist nur sehr niedrig. Jeder Schüler der 7a nimmt sich im Schnitt nur 0,36 Minuten am Tag dafür Zeit. Dagegen nehmen sie sich 30 Minuten Zeit, um Bücher zu lesen (dazu zählt auch das Lesen der Schulbücher im Unterricht).
167 Minuten verbringen die Schüler vor dem Handy oder dem Fernseher, sie schauen 72 Minuten davon Fernseh, und 95 Minuten verbringen sie im Schnitt am Tag beim Spiel von z.B. Clash of Clans, HayDay, Minecraft, Call of Duty, FIFA oder anderer Spiele.

Die Schüler der Klasse 7a verbringen damit rund 5 Stunden im Internet/ beim Videos anschauen/ beim Lesen von der Zeitung oder einem Buch/ beim Fernsehen oder beim digitalen Spielen.


von Leon, Tarik, Mateo und Jan




Donnerstag, 21. Mai 2015

Zeitzeuge aus der ehemaligen DDR am GGG




Zeitzeugeninterview mit Torsten Hennig

 


Auch wenn viele der Schüler Eltern, Großeltern, Verwandte oder Bekannte kennen, die in der DDR gelebt haben, gehört sie für unsere Generation eindeutig zur Vergangenheit. Fast so weit weg wie der Zweite Weltkrieg kommt sie uns vor, und ein geteiltes Deutschland können wir uns gar nicht mehr vorstellen. Um die Erinnerung an das Leben und Aufwachsen in der DDR aufrecht zu erhalten, organisierte unsere Schule am Mittwoch, den 20.05.2015, ein Interview mit dem Zeitzeugen Torsten Hennig. Ganze zwei Stunden berichtete er von seinem Leben in der DDR und untermalte seinen Vortrag mit DDR-Liedern.

Torsten Hennig, der als Sohn einer christlichen Mutter, die als Diplomsozialarbeiterin arbeitete, und eines Diplomingenieurs mit seinem Bruder in Stralsund aufwuchs, schilderte anhand von Bildern, Originaldokumenten und lebhaften Erzählungen die Schwierigkeiten und Konflikte im Leben eines Kindes und Jugendlichen in der DDR. Immer wieder stellte er dabei die Konflikte, die Widersprüche dar. Ein prägendes Ereignis für Torsten Hennig war, als er einen Schüler, der eine Urkunde als Toilettenpapier bezeichnet hatte, verpetzte, eine Tat, für die er sich bis heute schäme. Als er dies stolz seinem Vater erzählte, bekam er eine Ohrfeige, die gesessen hatte. Vom Pionierleiter gelobt, vom Vater gerügt, wurde ihm schon im Grundschulalter klar, dass Zuhause und Öffentlichkeit strikt getrennt werden mussten. Was daheim an Normen und Werten galt, konnte in der Öffentlichkeit falsch sein und umgekehrt. Wie für so viele andere auch war Torsten Hennigs Leben quasi vorbestimmt. Er sollte studieren, aber nur wer staatskonform war und der sozialistischen Ideologie entsprach, war dazu berechtigt. Jungpioniere, Thälmannpioniere, FDJ -  diese Laufbahn war im Sozialismus ganz selbstverständlich. „Man dachte gar nicht darüber nach“, meinte Torsten Hennig. In den Jugendorganisationen selber fühlte sich T. Hennig wohl, man machte gemeinsame Ausflüge, zeltete im Wald, sang Kampflieder, organisierte Tanzveranstaltungen und feierte gemeinsam, ließ es auch mal so richtig krachen. Doch, wie er erst später erkannte, alles war ideologisiert und politisiert, und letztendlich dienten diese Jugendorganisationen hauptsächlich zur Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf das spätere Leben im Sozialismus. Die Lieder lobten die Partei und den Sozialismus und schon im Kindergartenalter war für die Jungen klar, dass sie zur Armee gehen würden, gefallene NVA-Soldaten wurden wie Helden verehrt. Das sozialistische System duldete keine Andersdenkenden oder Individualität. Dass der Sozialismus siegen würde, daran bestand für Torsten Hennig im Kindesalter kein Zweifel. Ein weiterer Konflikt kam für ihn mit der Jugendweihe. Religion war in der DDR verpönt. Nicht verboten, aber verpönt. Statt Gott wurden die Partei und die sozialistische Gemeinschaft als höchste Instanz angesehen, und so wurde in der 8. Klasse statt der Konfirmation die Jugendweihe gefeiert. Sie bezeichnete den Übergang vom Kind zum Erwachsenen und war ein großes Fest. Hennig als Protestant feierte beide Feste. Für ihn als Kind war das natürlich toll, zweimal Geschenke zu bekommen, einmal von den West- und einmal von den Ostverwandten. Doch auch der Konflikt zwischen Religion und Kommunismus beschäftigte ihn. Als gläubiger Mensch sah er sich ständig konfrontiert mit dem Widerspruch, gläubig und staatskonform zu sein. Zu unterscheiden zwischen Öffentlichkeit und Privatem. Denn, und das lernte er früh, nur wer sich in die Gemeinschaft einordnete, hatte Erfolg. Andersdenkende oder Individualisten waren in der DDR nicht erwünscht. Er selbst bezeichnete sich als „zwischen Baum und Borke“ stehend. Im September 1979 begann T.H. ein Studium an der E.-M.-A-Universität Greifswald als Diplomlehrer. 1980 schließlich, zur Zeit der Stationierung von Atomraketen in der ehemaligen BRD und der DDR, wurde ihm bewusst, dass Deutschland nur als Pufferzone diente für den West- bzw. Ostblock. Als Zeichen des Widerstands trug er einen runden Aufnäher auf dem die Worte Standen: Schwerter zu Pflugscharen, ein friedlicher Protest gegen die Aufrüstung beider Seiten. Die Polizei jedoch duldete das Tragen dieses Emblems nicht, und er wurde aufgefordert, es abzunehmen. Er weigerte sich jedoch, was weitreichende Konsequenzen hatte. In zahlreichen Gesprächen wurde ihm klar gemacht, dass es nicht auf die eigene Meinung ankommt und es nicht klug sei, diese öffentlich zu äußern. Deutlicher machte es ihm der Rektor der Universität. Angehende Lehrer, die sich derart der Staatsdoktrin widersetzten, könnten unmöglich in den Schuldienst übernommen werden. Er drohte mit der Exmatrikulation. Er könne sein Studium nur beenden, sofern er unterschrieb, auf den Einsatz als Lehrer zu verzichten. Um zwei Jahre Studium nicht umsonst absolviert zu haben, unterschrieb er und beendete sein Studium in der Hoffnung, es habe schon alles seinen Sinn. Doch mit der DDR war er nun endgültig fertig. Die tiefgreifenden Einschränkungen in allen Bereichen, wenn man auch nur minimal von dem sozialistischen Ideal abwich, waren für ihn nicht mehr auszuhalten. 1981 heiratete er im Alter von 22 Jahren seine Ehefrau und bezog mit ihr eine 35m²-Wohnung. Nach dem Studium wurde er dann von der Kirche angestellt und seitdem von der Stasi überwacht. Auf diesen Teil ging er jedoch nicht weiter ein. Später dann war er im Widerstand integriert, organisierte als führendes Mitglied gemeinsam mit dem Friedenskreis im Herbst 1989 die friedlichen Proteste in seiner Heimatstadt und traf sich mit Gleichgesinnten täglich zu Lagebesprechungen. So war er auch beim Fall der Berliner Mauer viel zu angespannt und zu beschäftigt, dies wirklich wahrzunehmen. Nach seinen lebhaften, zum Teil auch emotionalen aber stets sachlichen Erzählungen stimmten alle Zuhörer noch ein „Happy Birthday“ an, denn trotz seines Geburtstages war Torsten Hennig an unsere Schule gekommen. Verabschiedet wurde er dann nach einer kurzen Fragerunde, in der offene Fragen geklärt wurden, mit verdientem Applaus.


Mittwoch, 6. Mai 2015

Aus dem Deutschunterricht (Krug)




Sportler des Jahres




Zum 68. Mal lud die Internationale Sport-Korrespondenz (ISK) am 21. Dezember zum Sportlerball ins Kurhaus nach Baden-Baden. Geladen sind die seit 1947 erfolgreichen deutschen Sportlerinnen und Sportler sowie Mannschaften, welche im jeweiligen Jahr besonders erfolgreich waren. Innerhalb der von der ISK erstellten Vorschlagsliste wählen ca. 3000 Mitglieder des Verbandes Deutscher Sportjournalisten den „Sportler des Jahres“. Bewertet wird nicht nur nach Titel- oder Medalliengewinnen, sondern auch nach Haltung, Fairplay und Rekorden. Dieses Wahlverfahren gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in weiteren Ländern, wie zum Beispiel den Niederlanden. Den Titel gewann in diesem Jahr Arjen Robben. Übertragen wurde die Gala zum Ende des Jahres im ZDF Fernsehen.



In diesem Jahr wurden viele Top Sportler, wie Olympiasieger und Weltmeister, erwartet und von zahlreichen Fans empfangen. Wie bereits von vielen spekuliert, gewann die Fußballnationalmannschaft die Wahl zur Mannschaft des Jahres. Sie verwiesen somit das Skisprung Team und die Volleyballer auf den 2.und 3. Platz. Bereits zum 3. Mal wurde wider erwarten der Europameister (Diskuswerfen)  Robert Harting Sportler des Jahres. Er ließ die Olympiasieger Eric Fenzel (Nordische Kombination) und Felix Loch (Rodeln) hinter sich. Manuel Neuer belegte den 13. Platz hinter Felix Neureuther (9.Platz) und Nico Rossberg (7.Platz). Bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres erzielte Maria Höfl-Riesch (Ski Alpin) den ersten Platz vor Natalie Geisenberger (Rodeln) und Carina Vogt (Skispringen).



Das Jahr 2014 war rückblickend ein erfolgreiches Jahr für die  deutschen Sportler. Daher konnten viele Autogramme gesammelt werden. Die ganze Gala gibt es natürlich auf YouTube zu sehen.




von Gianna und Nina Cuttica, Silva Heck

Aus dem Deutschunterricht (Krug)



LeFloid  




LeFloid, er ist bekannt bei vielen Jugendlichen, aber wer ist er eigentlich? Und was macht er?

Florian Mundt ist ein Student an der Humboldt-Universität in Berlin und studiert dort unter anderem Psychologie. Doch er ist besser unter dem Künstlernamen „LeFloid“ bekannt mit dem er auf YouTube aktiv ist.

Auf seinem YouTube Kanal berichtet er über die wichtigsten Neuigkeiten aus aller Welt.

Der Kanal existiert seit Oktober 2007 und zählt heute zu den erfolgreichsten YouTube-Kanälen Deutschlands.

LeFloid wurde bereits zweimal mit dem Deutschen Webvideopreis ausgezeichnet, des Weiteren erhielt er auch den Grimme Online Award. Außerdem gewann er die „1live Krone“ für das beste Video. Des weiteren wurde ihm auf dem Videoday 2014 der „Goldene Playbutton“ für eine Millionen Abonnenten auf YouTube überreicht.

Mittlerweile hat er 2 200 000 Abonnenten auf YouTube. Mit seinem Format „LeNews“ geht er auf aktuelle Probleme ein.

Jedoch sollte man LeFloid nicht als einzige Informationsquelle nutzen, da auch er nicht perfekt ist und nicht immer nur objektiv informiert.

Wir finden, dass LeFloid mit seinem Beruf ein Vorbild für Jugendliche sein kann denn er informiert sich selbst gut und auch seine Zuschauer äußern zum Großteil ihre eigene Meinung.



von Christian Bühler, Rasmus Gößwein und Leon Preuß



Aus dem Deutschunterricht (Krug)



Das Phänomen „Apple“




Mac, iPod, iPhone, iPad - Apple hat ganze Märkte verändert und ist heute das wertvollste Unternehmen der Welt (ca. 700 Milliarden $).

Zu Beginn seiner Geschichte stand Apple kurz vor dem Aus, da die Firma starke Verluste machte. Der US-amerikanische Unternehmer Mike Markkula wurde jedoch zum Retter von Apple, indem er die erste größere Investition in das Unternehmen machte (250000 US-Dollar) Dadurch erhielt er im späteren Verlauf 26% der Marktanteile. Durch diese Investition konnte Apple in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt werden. Seitdem macht die Firma große Gewinne.

Mit seiner Gründung brachte Apple bereits wichtige Errungenschaften im Bereich der Technik. Sei es der „Apple 1“, der 1976 veröffentlicht wurde, oder das kürzlich veröffentlichte iPhone 6.

Apple Produkte haben immer etwas Besonderes für die vielen Apple Fans weltweit (ein revolutionäres Design, innovative Technik oder eine gut bedienbare Software). Konsumenten sind bereit die hohen Preise zu zahlen und manche campieren sogar vor  Geschäften, um als erstes die neuen Apple-Produkte zu besitzen. Das kommt vor allem daher, dass sich Apple Produkte für viele Menschen zu Statussymbolen entwickelten.

Trotz der vielen Fans gibt es auch viele Gegner, die andere Geräte bevorzugen und den Hype um die Apple Produkte nicht verstehen können. Sie  können nicht verstehen, warum viele Menschen die hohen Preise zahlen, obwohl man ihrer Meinung nach qualitativ bessere Produkte für weniger Geld bei der Konkurrenz bekommen kann.



Moritz Holfelder, Marvin Rieger



Aus dem Deutschunterricht (Krug)



bescht Auto“            




Königsegg Agera R ist eines der schnellsten Autos ist der Welt. Der 1140 PS starke V8 Motor beschleunigt von 0 auf 100 in 2,9 Sekunden.

Der Königsegg Agera R wurde 2013 in Deutschland produziert und hat eine Spitzengeschwindigkeit von 401,6 km/h. Der Preis liegt derzeit bei einem Basismodell derzeit bei 1,5 Mio. Dollar.



Das offiziell schnellste Auto der Welt ist der Bugatti Veyron Super Sport. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 434km/h rast das Auto, das mit 1200 Ps ausgestattet ist, über die Straße. Er wurde im Frühjahr 2010 im Hause VW gebaut und steht Dank seiner enormen Schnelligkeit im Guinness Buch der Rekorde. Er wird mit einem V16 Motor angetrieben und beschleunigt von 0 auf 100 in 2,4 Sekunden. Die Basisversion kostet 1,85 Mio. Dollar, die Sonderedition aber um die 2 Mio. Dollar. Es gibt davon jedoch auf der Welt nur fünf Exemplare. Der Bugatti Veyron wurde bisher nur 60-mal im Jahr produziert.



Das inoffiziell schnellste Auto der Welt, da kein offizieller Geschwindigkeitsvermesser dabei war, ist der Hennessey Venom GT mit einer Spitzengeschwindigkeit von 435 km/h. Das Fahrzeug wurde in Amerika hergestellt und wird von einem 1261 PS angetrieben. Damit es im Guinness Buch der Rekorde steht müssen 30 Exemplare hergestellt werden, was jedoch nicht geplant ist.

Unser persönlicher Favorit ist der Bugatti Veyron Super Sport, da er elegant aussieht, sehr schnell und sehr bekannt ist.



Alen Gojak, Moritz Holfelder, Philipp Deer