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Sonntag, 22. November 2020

Fotorätsel Woche 2

Schokolade für Gewinnerinnen gab es von uns für Carla Hörig aus der Klasse 6a. Sie hat mit einem weiteren Mädchen ihrer Klasse das Fotorätsel aus Woche 1 gelöst. Die Lösung lautet im Übrigen: Unter dem Pavillondach bei P1. 


Bei der Preisvergabe (von links: Alina Daines, Carla Hörig, Hana Batorek)


Das Fotorätsel für Woche 2 muss Übrigens noch gelöst werden. Schreibt uns also fleißig in den Kommentar, wenn ihr die Antwort wisst. Oder sprecht uns einfach an. 

Hana Batorek und Alina Daines (Klasse 6a)


Donnerstag, 5. November 2020

Fotorätsel Woche 2

Nachdem sich für das erste Fotorätsel inzwischen die richtige Antwort gefunden hat, haben wir heute das zweite Foto unseres Fotorätsels für euch. 



Ihr habt dieses Mal eine Woche Zeit zu antworten. Benutzt bitte die Kommentarfunktion. Auch in dieser Woche ist wieder eine Süßigkeit zu gewinnen. 

Viel Spaß beim Rätseln wünschen euch 

Hana und Alina


P.S.: Der Gewinner oder die Gewinnerin des letzten Fotorätsels sollte sich noch mit Namen bei uns melden, damit wir auch den Preis vergeben können!

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Bald ist...Halloween!


Braucht ihr noch Ideen für euren Halloweenabend?...

…Hier sind ein paar: 


 

1) Dare to scare 

Anleitung:

Ihr braucht mehrere Mitspieler. Jeder schreibt eine Aufgabe auf einen Zettel, die ihr gruselig, peinlich, etc. findet. Als nächstes müsst ihr alle Zettel in einer Schüssel sammeln, und jeder zieht einen Zettel, und macht die Aufgabe die auf dem Zettel steht.

 

2) Ich habe noch nie…

Anleitung:

Ihr braucht mehrere Mitspieler. Das ist normalerweise ein Trinkspiel, aber für Minderjährige nimmt man statt Alkohol irgendein anderes beliebiges Getränk. Immer eine Person sagt „Ich habe noch nie (z.B. in einer Arbeit abgeschrieben)Jeder, der die genannte Sache schon einmal getan hat, trinkt einen Schluck.

 

3) Kürbis schnitzen 

Anleitung:

Das erklärt sich ja von selbst. Lasst eurer Fantasie freien Lauf!


Gina Peschel   (6d)

 

 

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Fotorätsel Woche 1

Heute haben wir für euch das erste Foto unseres Fotorätsels. 




Ihr habt zwei Wochen Zeit zu antworten. 

Wir sind schon gespannt!

Viel Spaß!

 

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Lust auf Filme und Serien?


Unser Tipp: Netflix!


Netflix ist eine coole App, auf der man Serien und Filme gucken kann. Die monatlichen Kosten betragen zwischen 7,99€ und 15,99€. Man kann auf dem Handy, Tablet und Fernseher streamen, was man sehen möchte. 



Unserer Meinung nach empfehlenswerte Serien und Filme sind:

·     Kindsköpfe (FSK 0)

·     Zahnfee auf Bewährung (FSK 0) 

·     Feel the Beat (FSK 0).

·     Karate Kid (2010) (FSK 6) 

·     Armans Geheimnis (FSK 6) 

·     To All The Boys I’ve Loved Before (FSK 6)

·     The Kissing Booth (FSK 12) 

·     Türkisch für Anfänger (FSK 12) 

 

Wir hoffen, unsere Empfehlung war hilfreich.

Euer Schülerzeitungsteam          

Tabea Gibhardt (6b), Gina Peschel (6d)

Montag, 26. Februar 2018

Spielbericht


Super Mario Odyssey für die Nintendo Switch


Bowser, der Böse in der Geschichte, versucht Prinzessin Peach aus dem Pilzkönigreich zu heiraten. Mario versucht ihr zu helfen: Und das ist eure Aufgabe als Spieler. Ob Mario das schafft, liegt an euch! Ihr müsst euch mit eurem neuen Freund Cappy, einem Hutgeist (dessen Schwester Tiara auch von Bowser entführt wurde) durch die atemberaubenen, gutaussehenden Welten kämpfen, um sie zu retten. Dabei ist es eure Aufgabe, Power-Monde zu sammeln, um euer Fahrzeug, die Odyssey, leistungsfähiger zu machen.

Eine Neuerung im Spiel zu den vorherigen Versionen ist, dass man Gegner capern kann. So übernehmt ihr die Fähigkeiten eurer Gegner. Wenn ihr zum Beispiel Kugelwilli capert, könnt ihr dann wie er für kurze Zeit fliegen. Und natürlich springt ihr nicht mehr von einem Level zum nächsten, sondern ihr umfliegt mit eurer Odyseey die Welt und tankt sie durch gewonnene "Monde" auf, wodurch ihr dann genügend Treibstoff für eine andere, here Welt bekommt.

Das neue „Super Mario“-Spiel überzeugt durch eine gute Steuerung, umfangreiche, gut illustrierte Welten und eine gute Grafik. Nicht ohne Grund wurde das Spiel bereits 2 Millionen Mal verkauft.

Tarek Fütterer

Dienstag, 26. Juli 2016

Pokémon GO!



Interview mit Pikachu 



Fast jeder kennt Pokémons und das neue Spiel „Pokémon Go“ erfreut sich riesiger Beliebtheit bei jeglichen Generationen. Wir wollten nun brandaktuelle Informationen aus direkter Quelle zu diesem Massenpol, Fitnessgerät und Unfallverursacher haben und haben daher für euch einige Fragen an Pikachu, das Maskottchen von Pokémon, gestellt:
       
      Guten Tag, schön dass du dir Zeit genommen hast, unsere Fragen zu beantworten. Willst du dich erstmal kurz vorstellen?


Ja, natürlich. Ich bin Pikachu, das Maskottchen der Pokémon-Reihe. Ich bin ein kleines, gelbes, zweibeiniges Wesen und das wohl bekannteste Pokémon. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich in meinen Backen Energie speichern und in Form von Blitzen oder elektrischen Schlägen abgeben kann. In der Nacht lädt sich meine Energie wieder auf. Ich bin mit Mäusen verwandt, aber ganz und gar nicht mit diesen zu vergleichen! Ich bin etwa 0.4m groß (wie du siehst, viel zu groß für eine normale Maus) und wiege etwa 6kg (nein, das ist ein ganz normales Gewicht für uns Pokémons!). Ich kann sogar in eurer Menschensprache sprechen (allerdings nur ein paar Silben und meinen Namen, weshalb ich dieses Interview leider auch schriftlich einreichen musste).


      Dankeschön, ich glaube das reicht. Nun haben wir einige Fragen bezüglich des neuen „Pokémon Go“ an Sie. Zunächst erst einmal: Was ist Pokémon Go denn überhaupt?


Pokémon Go ist ein Handyspiel, bei dem man in der realen Welt mich und andere Pokémons fangen, ausbrüten, trainieren und anschließend in Arenas gegen Pokémons anderer Trainer antreten lassen kann. Um uns zu fangen, muss man uns mit Pokéballs beschießen. Pokémon Go verfolgt das Prinzip des alten Pokémon Spiels für Nintendos, nur dass es kostenlos ist und sich die Pokémons überall in Städten, auf dem Land und im Wasser befinden. Entwickelt wurde es von Nintendo und dem Entwickler Niantic Labs und es wurde zunächst in der USA, Australien und Neuseeland veröffentlicht, seit dem 13. Juli gibt es das Spiel auch in Deutschland für Android und iPhone.


           Was ist das Besondere an Pokémon Go?


Das Besondere an Pokémon Go ist wie gesagt, dass es im Gegensatz zu früher ein kostenlos erhältliches Spiel ist (man kann sich aber Vorteile erkaufen) und ihr jetzt kein Nintendo mehr braucht, um uns zu finden, sondern es von eurem Smartphone aus machen könnt. Die Idee ist simpel, sodass es jeder versteht, es ist nicht schwierig uns zu finden. Außerdem müsst ihr uns in der realen Welt suchen, das heißt, wir nutzen die Kamera und die GPS-Funktion eures Handys, um euch zu zeigen, wo wir uns verstecken. Wir werden durch eure Kamera in die Realität eingeblendet. Das kann an jeder Kreuzung, auf der Straße, in Läden, Gebäuden oder sogar am Wasser sein. Ihr müsst also raus aus eurem Haus an die frische Luft und euch bewegen, um uns zu entdecken. Da es uns auch schon früher schon einmal gab, ist dieses Spiel sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen sehr beliebt.


           Wie beliebt ist es denn? Wie groß kann man sich den Erfolg vorstellen?


Pokémon Go ist unglaublich erfolgreich, wir hätten nie gedacht, dass nicht nur die Amerikaner, sondern auch ihr Deutschen so verrückt danach seid, uns zu suchen. Wir wurden jetzt schon häufiger heruntergeladen als die erfolgreiche FlirtApp „Tinder“ und wir haben täglich höhere Benutzungszahlen als das soziale Netzwerk Twitter. Nutzer verbringen durchschnittlich mehr Zeit an Pokémon Go als an sozialen Netzwerken wie WhatsApp, Snapchat und Instagram. In den Appstores halten wir alle Rekorde und innerhalb von 4h waren wir auf Platz 1 der meist heruntergeladenen Apps. So schnell hat das noch nie zuvor eine App geschafft! Nur 24h haben wir gebraucht, um auf Platz 5 der umsatzstärksten Apps zu gelangen. Damit schlagen wir sogar die bekannten Spiele „Clash of Clans“ und „Candy Crash Saga“. Außerdem ist Pokémon Go das aktuell am häufigsten gegoogelte Wort. Spotify meldet, dass die Streams der Titelmelodie zur Pokémon-Animeserie um satte 362 Prozent angestiegen sind, seid das Spiel veröffentlicht wurde. Die Aktie von Nintendo schoss innerhalb kürzester Zeit um 20% in die Höhe. Und das alles, obwohl Pokémon Go erst seit einigen Tagen in Deutschland erhältlich ist!


     Glückwunsch zu diesem riesigen und unglaublich schnellen Erfolg! Was für Vorteile hat Pokémon Go denn gegenüber anderen Handyspielen?


Pokémon Go wird aktuell als das erfolgreichste Fitnessgerät bezeichnet, weil man sich selbst bewegen muss, um uns zu fangen. Das kann zu Fuß oder mit Fahrrad sein und Bewegung ist bekanntlich gut für Körper und Geist. Am Wochenende des 9. und 10. Juli haben sich die Besitzer von Jawbone-Fitnessarmbänder überdurchschnittlich viel bewegt. Im Schnitt sind Träger der Up-Armbänder, die Pokémon GO gespielt haben, an dem Wochenende 8.375 Schritte zusätzlich gelaufen. „Pokémon Go“ spricht das Belohnungssystem in unserem Gehirn an. Spielt man regelmäßig „Pokémon Go“, werden also nachgewiesen Verknüpfungen zwischen Nervenzellen gestärkt und die Lernfähigkeit des Gehirns auf diese Weise trainiert. Außerdem stärkt und schafft Pokémon Go soziale Kontakte, da man an sogenannten Pokéstops zahlreiche ebenfalls Pokémon jagende Menschen findet oder mit anderen Menschen zusammen auf Suche gehen kann.


           Ich sehe, dieses Spiel hat wirklich Potenzial. Gibt es denn auch Nachteile?


Ja, natürlich. Seit dieses Spiel veröffentlicht wurde, steigt die Zahl an Sonnen  bränden, Muskelkater und Müdigkeitserscheinungen stark an. Nein, aber Spaß beiseite, natürlich hat auch Pokémon Go wie jedes Spiel seine Nachteile, die man nicht vernachlässigen sollte. Das Spiel hat einen extremen Suchtfaktor, sodass viele nur noch ihre Pokémonsuche und nichts anderes mehr kennen. Dadurch kann es vermehrt zu dem sogenannten Handy-Nacken und damit verbundenem Kopfweh und Schmerzen oder dem sogenannten Smartphone-Daumen führen. Dadurch, dass das Spiel in Deutschland so beliebt ist, sind unsere Surfer auch anfangs überlastet gewesen. Deshalb wurde die Veröffentlichung dieses Spiels auch verschoben und erst diese Woche gab es wieder Probleme. Aber nicht nur das, unsere App sieht zwar eure Bewegung, Gefahren können wir allerdings nicht anzeigen. So werden auch vermehrt Menschen gesichtet, die gegen Schilder, Zäune oder Laternenpfosten laufen. Viele nehmen ihre Umwelt bei der Pokémonsuche gar nicht mehr wahr und so kann es zu Unfällen kommen. Das Spiel wurde auch schon für Verbrechen missbraucht: In Wyoming haben 4 Jugendliche Spieler zu Poké-Stop angelockt und mit einer Waffe ausgeraubt. So kam es zu 10 bis 11 Überfällen. Also passt auf, fangt nur mich und meine Freunde und keine falschen Pokémons!


      Das scheint ja schon ganz schön gefährlich zu sein. Sind schon Unfälle wegen dieser App passiert?


Ja klar, gefährlich ist ja eigentlich alles. Man sollte es eben nicht übertreiben. Wir sind nicht wichtiger als eure Gesundheit! Aber ja, es sind auch schon Unfälle passiert, wie ich mich auf www.blick.ch informiert habe (alles bekomme selbst ich als Pikachu nicht immer mit…), sogar einige. Ich will uns natürlich nicht schlecht machen, aber ihr solltet gewarnt sein, dass ihr es nicht zu ernst nehmt mit dem Spiel. Sonst könnt ihr uns bald nicht mehr jagen, weil es zu gefährlich ist und zu viel wegen uns passiert ist!
En Mann aus Oregon war zu Fuß in der Nähe seiner Wohnung unterwegs und traf dabei auf einen Mann, der mit dem Handy vor einem Haus stand. Er fragte ihn, ob er auch Pokémon Go spiele. Statt ihm zu antworten, zog dieser ein Messer, stach zu und rannte davon. Der verletzte Mann spielte trotzdem zunächst Pokémon Go weiter und ging erst später ins Krankenhaus, wo er mit 8 Stichen genäht werden musste.
In Amerika war ein Pokémon Go-Spieler in der Nacht unterwegs auf der Suche nach meinen Freunden und entdeckte ein Pokémon in der Höhe. Dies entpuppte sich als Brücke, in der Dunkelheit konnte er dies aber nicht erkennen. Als er versuchte zu dem Pokémon zu kommen, fiel er ins Wasser.
Es sind aber auch schon gefährliche Unfälle passiert. So prallte in New York ein junger Mann mit seinem Auto gegen einen Baum. Er versuchte im Auto ein Pokémon zu fangen, dabei kam er von der Straße ab und landete im Baum. Letztendlich ist es nochmal gut gegangen und der Mann kam mit leichten Verletzungen davon. Da bin ich doch froh, schließlich wollen wir nicht, dass euch wegen uns etwas passiert!
In Pennsylvania wurde ein 15-jähriges Mädchen von einem Auto angefahren, weil sie völlig konzentriert auf ihre Pokémonsuche war. Dabei lief sie ohne zu gucken über eine Straße und übersah ein entgegenkommendes Auto. Auch sie hatte nochmal Glück und kam mit einem Schrecken aber keinen Verletzungen davon.
In Texas kam es zu einem Auffahrunfall, weil ein Fahrer sein Auto mitten auf der Straße abstellte, um einen Pokémon zu fangen und das nachfolgende Auto auffuhr.
In Deutschland ist bisher noch nichts Schlimmeres passiert. Allerdings ist bekannt, dass es schon fast zu Zugunfällen kam, weil sich Pokémons auch auf Gleisen verstecken. Außerdem kam es schon vor, dass Autos auf Autobahnen umgedreht oder auf Straßen plötzlich angehalten haben, um einen Pokémon zu fangen, was zu langen Staus oder kleineren Auffahrunfällen geführt hat. Außerdem hat die Polizei vermehrt Einsätze wegen angeblichen Einbrechern, die sich als Pokémon Go-Jäger auf der Suche nach einem Pokémon vor dem Haus herausstellen. Motorräder werden regelmäßig von der Polizei angehalten, weil sie an den Lenker ihr Smartphone zur Pokémonsuche befestigen und dadurch weniger auf den Verkehr gucken.



      Also gibt es tatsächlich auch Menschen, die so extrem auf dieses Spiel fixiert sind, dass sie alles riskieren?


Ja, manchen Menschen ist dieses Spiel in der Tat sehr wichtig, manchmal sogar zu wichtig. In Singapur wurde ein Mann gefeuert, weil er sich auf Facebook darüber aufregte, dass das Spiel noch nicht in seinem Land verfügbar ist und dabei das Land beschimpfte. Sein Arbeitgeber fasste dies als Beleidigung auf und entließ ihn umgehend. Ein junger Neuseeländer hat sich dem Spiel komplett verschrieben. Dafür hat der 24-Jährige sogar seinen Job gekündigt. Er will durch das Land reisen um meine Freunde zu fangen.


 
     Gibt es auch am Goethe Gymnasium Pokémons?


Ja, natürlich. An eurem Gymnasium und in der Nähe sind einige ganz verschiedene Pokémons versteckt und in Gaggenau gibt es auch einige Arenen. Eine Arena befindet sich sogar direkt an der Kreuzung vor eurer Schule!



Danke für dieses Interview! Viel Erfolg weiterhin mit deinem neuen Spiel und hoffentlich passiert wegen deinen Freunden keine schlimmeren Unfälle. Nun noch eine Frage an euch Leser: Was haltet ihr von Pokémon Go? Spielt ihr es auch? Seht ihr auch die Nachteile dieses Spiels oder seid ihr selber völlig fixierte Spieler? 



Das Interview führte Lisa Böhm  

Freitag, 3. Juni 2016

Emojis



Emojis – wenn Bilder sprechen

Das Wort ‚Emoji‘ stammt, wie die Emojis selbst auch, aus dem japanischen und setzt sich aus  (e, „Bild“) und 文字 (moji, „Schriftzeichen“) zusammen. Erfunden wurden die Emojis Ende der 90er von dem Japaner Shigetaka Kurita im Rahmen seiner Arbeit am i-mode-Projekt, einem Portaldienst für Mobiltelefone. Da sie aufgrund ihrer geringen Größe von nur 12x12px nicht dem Urheberrecht unterlagen, breiteten sie sich in Japan schnell aus. Eine fehlende einheitliche Kodierung verhinderte jedoch eine weitere Ausbreitung, es existierten verschiedene Varianten, die nicht von allen Geräten dargestellt werden konnten. Auf Wunsch von Google und Apple wurden dann 2010 über 600 Emoji-Zeichen in den Unicode 6.0, ein internationaler Standard zur Festlegung der Kodierung aller sinntragenden Schriftzeichen, aufgenommen, die Emojis erfreuten sich immer größerer Beliebtheit. Sie sind international verständlich und helfen dabei, Emotionen auszudrücken und mitzuteilen. Insbesondere Messengerdienste und soziale Netzwerke wie Whatsapp, Twitter und Co. trugen zur rasanten Ausbreitung bei. Doch obwohl Emojis heute weltweit genutzt werden, gibt es noch Hinweise auf die japanische Herkunft. Dieses 👹 (japanischer Oger) und dieses 👺 (japanischer Kobold) Zeichen zeigen beispielsweise Figuren aus der japanischen Mythologie, dieses 🙏 (Verbeugung) Emoji zeigt eine tiefe Verbeugung, eine japanische Form der Entschuldigung und dieses 👘  (Kimono) und dieses 👲  (Mann mit Gua pi Mao) typisch japanische Kleidungsstücke.