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Donnerstag, 5. März 2015

Buchkritik



Der Fotograf von Auschwitz

Das Leben des Wilhelm Brasse

Jeder von uns macht täglich Fotos, mal von sich selbst, mal von Sehenswürdigkeiten, mal zusammen mit Freunden. Doch das, was Wilhelm Brasse über Jahre hinweg hat fotografieren müssen, waren Menschen mit Häftlingsnummern, die kurz vor ihrem Tod standen. Seine Anweisungen lauteten mit Mütze, ohne Mütze und im Profil. Im Zweiten Weltkrieg wurde der gebürtige Pole auf seiner Flucht nach Frankreich deportiert und landete schließlich im KZ Auschwitz. Da er gelernter Fotograf war, arbeitete er von da an als KZ-Fotograf und überlebte.


Dieses Buch beschreibt sehr gut und ausführlich, wie das schreckliche Leben in einem KZ damals gewesen sein musste. Im Anhang werden Begriffe genau erklärt und wichtige Personen im Kurzportrait vorgestellt.
Ich habe dieses Buch gelesen, da ich mehr über diese Zeit und über das Leben eines KZ- Häftlings erfahren wollte. Es war oftmals grausam und schockierend und hat mir gezeigt, dass so etwas wie damals nie mehr passieren darf.
Wer also mehr über diesen Mann und über sein Leben erfahren will und tiefere Einblicke in diese Zeit bekommen möchte, sollte unbedingt dieses Buch lesen.



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